Digitalisierung der Sozialwirtschaft

Der Megatrend „Digitalisierung“, der nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche erfasst, trifft auch die Sozialwirtschaft. Der Trend zur Digitalisierung meint dabei nicht nur eine umfassende IT-Unterstützung nahezu aller Bereiche des sozialarbeiterischen und pflegerischen Handelns, sondern auch die Entwicklung neuer Kommunikationsformen, veränderter Finanzierungs- und Geschäftsmodelle bis hin zur Entstehung ganz neuer Unternehmensstrukturen.

Teile der Sozialwirtschaft haben diese Herausforderungen angenommen.  Die Verbände haben  Positionspapiere verfasst, Symposien sind durchgeführt worden und einige Unternehmen haben erste Schritte in die Zukunft einer „digitalen Sozialwirtschaft“ unternommen.

Den letzteren, den praktischen und oft experimentellen Projekten, widmet sich meine Interviewreihe, die im Rahmen eines Podcasts monatlich erscheint. In diesen Interviews spreche ich mit Geschäftsführern und Projektleitern, mit Wissenschaftlern und Lösungsanbietern über Projekte und Konzepte für eine zukünftige Sozialwirtschaft.

 

 

Arbeitsfähigkeit 4.0

Der Podcast thematisiert die Frage, wie die Arbeitsfähigkeit im Zuge umfassender Digitalisierung erhalten und gefördert werden kann. Dabei geht es um Fragen des betrieblichen Gesundheitsmanagements aber auch um die Diskussion einer adäquaten Führungs- und Organisationskultur angesichts einer sich rapide verändernden Arbeitswelt. Den Ausgangs- und Bezugspunkt für die Beiträge und Interviews liefert das von Juhani Ilmarinen entwickeltem Haus der Arbeitsfähigkeit, das seit einiger Zeit als solides und ganzheitliches Modell international anerkannt ist. Die Interviewpartner sind sowohl Wissenschaftler und Berater als auch betriebliche Praktiker.

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Christian
Hartmann

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