Werkstattgespräch New Work: Agile Konzepte

Arbeiten und Lernen im 21. Jahrhundert

Wer heute nicht agil arbeitet und denkt, dem ist keine Zukunft mehr beschienen. So scheint es  – glaubt man der aktuellen Managementliteratur. 

Agile Konzepte, ursprünglich im Umfeld der Softwareentwicklung entstanden, haben mittlerweile eine hohe Akzeptanz erreicht und sind in andere Arbeits- und Lebenswelten diffundiert. Unternehmen sind gefordert, entweder agil zu werden oder sich zumindest mit agilen Konzepten auseinander zu setzen. Denn: Die Kernkonzepte der Agilität – das inkrementelle, iterative und empirische Vorgehen – scheinen in hohem Maße geeignet, den Herausforderungen einer immer komplexeren, digitalen Umwelt zu entsprechen. 

Während sich die Arbeitswelt wandelt und neue Arbeits- und Kooperationsformen forciert, bietet der Ausbildungsbereich – insbesondere das traditionelle Schulsystem - wenig Raum für Agilität. Dabei sind  agile Konzepte wie etwa Scrum ein hervorragendes Setting für kontinuierliche Lernprozesse. Dieser Idee folgt das „eduScrum“ Konzept, das versucht, Scrum auf die Organisation von Schule und Unterricht anzuwenden und mittlerweile auf großes Interesse im Bildungsbereich stößt.

Im Werkstattgespräch am 16.5. gehen wir den Potentialen und Anwendungsmöglichkeiten agiler Konzepte nach. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Begleitung von Changeprozessen in Unternehmen und im Schul- und Ausbildungsbereich. 

Gerne diskutieren wir mit Ihnen -  zum Beispiel diese Fragen:

  • Was ist das Neue an agilen Konzepten rund um das Themenfeld „Change und Lernen“?
  • Was macht es für die Akteure „reizvoll“ agile Konzepte einzusetzen?

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Bitte melden Sie sich an. info(at)hohenzollern-7.de

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