Selbstorganisation zur Bewältigung komplexer Situationen

In einer Welt mit zunehmend komplexer werdenden Entscheidungssituationen stoßen arbeitsteilige Vorgehensweisen in hierarchisch geführten Organisation zunehmend an Grenzen. Sichtbar wird dies u.a. durch ständige mühsame Aushandlungsprozesse zwischen Projektstrukturen und Linienfunktion und durch Erschöpfungszustände von Mitarbeitenden und Teams.

Wenn sich die Komplexität erhöht, ist die Pyramidenstruktur offenbar nur noch begrenzt funktional. „Die wenigen Leute an der Spitze, egal wir klug sie sind, haben nicht mehr die Kapazität, die Komplexität zu erfassen und damit umzugehen.“ (Frederic Laloux, 2016) 

Einige Organisationen entwickeln inzwischen eine andere Vorstellung von Führung und Organisationsstrukturen. Sie ermöglichen selbstorganisierten Teams ohne Führungskraft zu arbeiten und begreifen Führung nicht als Funktion einzelner Personen, sondern als Arbeitsfunktion und als verteilte Autorität.

Welche Arbeitsprinzipien sind für derartige selbstorganisierte Teams hilfreich?

In dem eintägigen  Workshop wollen wir dieser Frage ausführlich nachgehen. Wesentliche Arbeitsprinzipien selbstorganisierter Teams werden erläutert und ausgeleuchtet.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an:


Dr. Urike Günther


Mareike Paetzold